Man ist bestimmt schon mal selber in die Lage gekommen. Das Girokonto ist ordentlich im Plus und man möchte das Geld gut anlegen. Denn auf einem Girokonto bekommt man ja bekanntlich einen sehr niedrigen Zinssatz oder gar keinen. Wenn es einem gibt wird dieser auch nur selten abgebucht.Lieber sollte man sich überlegen die Möglichkeiten von Tagesgeldkonten zu nutzen. Tagesgeldkonten haben im Vergleich zu einem Girokonto Vorteile, aber auch natürlich Nachteile.
Jedoch ist die Interpretation von Vorteil und Nachteil jedem selbst überlassen. Auf Tagesgeldkonten hat der Besitzer jederzeit Anspruch und kann somit frei über seinen Geldbestand verfügen. Außerdem haben Tagesgeldkonten keine Kündigungsfrist. Zusätzlich hat man mit einem Tagesgeldkonto nicht die Möglichkeit an dem allgemeinen Zahlungsverkehr für normale Konten teilzunehmen. Überweisungen und das Lastschriftverfahren schließt ein Tagesgeldkonto aus. Mit einem Tagesgeldkonto darf man kein negatives Saldo aufweisen.
Banken behalten sich jedoch vor ohne Ankündigung eine Zinsänderung vorzunehmen. Dies wird als Nachteil bewertet. Zwar hat man jederzeit die Möglichkeit Geld von seinem Tagesgedkonto abzuheben, dennoch dauert dieser Vorgang meist zwei bis drei Tage. Diese Transferzeit gibt es unteranderem weil somit bei einer Änderung des Zinssatzes nicht viele Kunden verloren gehen. Die meisten Banken versuchen aber den Zinssatz für Tagesgeldkonten immer annähernd auf dem gleichem Niveau zu behalten. Den höchsten Zinssatz für Tagesgeldkonten bekommt man derzeit bei der Bank of Scotland.
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